ANFRAGEN

HAUS mit Tradition

1960 & 1964

Chronik der Garni „Unteranger“

Im Frühjahr 1960 beginnt die Geschichte der Frühstückspension „Unteranger“.

Familie Karl und Herta Mair mit ihren damals drei kleinen Mädchen Margret, Burgi und Karoline baute auf dem unteren Anger, der Wiese seines Elternhauses die erste Frühstückspension. Daher auch der Name Unteranger – damals noch unter der Bezeichnung Gasthof-Hotel Pension Unteranger.

Frau Mair, geborene Laimer, stammt vom Bauernhof „Pfefferlechner“ (inzwischen ein bekannter Buschenschank) in Mitterlana.

Bereits im Sommer 1961 bezogen die ersten Gäste die einzigen drei Zimmer im ersten Stock, wo sich auch die Küche und der Frühstücksraum befanden. Ebenerdig war damals eine Garage angelegt. Ein Jahr später wurde der zweite Stock fertiggestellt, im Jahr 1963 der dritte Stock ausgebaut. Nun wurden Küche und Frühstücksraum ins Parterre verlegt.

Zur selben Zeit suchte die Firma Zeiss aus Oberkochen ein Partnerhaus für seine langjährigen Mitarbeiter. Familie Mair hatte das große Glück, mit der Firma Zeiss zusammenarbeiten zu können und so war die Pension zu Ferienzeiten fast immer ausgebucht.

Für die damalige Zeit war es ein Luxus, dass jedes Gästezimmer mit einem Waschbecken und mit Zentralheizung ausgestattet war. Familie Mair war ihrer Zeit immer etwas voraus, denn vor der Zeit als Gastwirt war Karl Mair als Lkw-Fahrer viel in diversen Städten sowie im Grödnertal, der Hochburg des Fremdenverkehrs, unterwegs und holte sich dort die Ideen für seine Frühstückspension. Dazu zählt auch das erste private Schwimmbad in Lana im Jahre 1963, ohne Filteranlage, nur aus einer Betonwand bestehend.

Inzwischen hatte sich auch in Lana vieles getan und aus dem Bauerndorf mit Kühen und Weideland wurde ein interessanter Fremdenverkehrsort. Auch die Bauern begannen sich zu verändern, die ersten Apfelplantagen wurden angelegt. Mittlerweile kommt jeder 10. Apfel im europäischen Raum aus Lana.

Auch die Familie wuchs, die beiden Mädchen Maria und Elisabeth wurden geboren. Nun war es ein Fünf-Mädel-Haus.

Im Jahr 1969 wurde ein Zubau mit weiteren 7 Zimmern errichtet. In den folgenden Jahren wurde der dritte Stock nicht mehr vermietet, er diente nun als Kinderzimmer für die fünf Mädchen.

Ende der 70er Jahre wurden die Landwirtschaft und der Pensionsbetrieb voneinander getrennt und im östlichen Teil des Grundstücks ein landwirtschaftliches Gebäude errichtet. Somit konnte sich der Vater Karl nun ganz der Landwirtschaft widmen und den Pensionsbetrieb im Jahr 1989 an seine drittälteste Tochter Karoline übergeben.

In den folgenden Jahren wurden immer wieder qualitative Umbauarbeiten durchgeführt, um die Frühstückspension den Bedürfnissen der heutigen Zeit anzupassen. Beim Aushub des neuen und vierten Schwimmbades auf derselben Stelle fand man die allerersten Grundmauern und das Brausebecken.

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„Tradition ist bewahrter Fortschritt, Fortschritt ist weitergeführte Tradition.“

Carl Friedrich von Weizsäcker

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